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8. Dezember 2011 von Stefan Crämer
Auf keinen Fall unerwähnt soll der zweite Band in Peter V. Bretts Epos vom Tätowierten Mann bleiben. Mit mehr als 1000 Seiten voller Spannung eigent er sich sehr für das Lesen unterm Weihnachtsbaum. Nachdem Arlen im ersten Teil der Geschichte den Speer des Kaji (Krasianisch für den Erlöser) gefunden hat, kopiert er alle darauf zu findenden Kampfsiegel. Sein ehemaliger Freund Jardir, der oberste Kämpfer gegen die Alagai, wie die Krasianer die Horclinge nennen, nimmt ihm allerdings den Speer ab und lässt ihn in der Gewissheit, dass Arlen nicht überleben wird, in der Wüste zurück. … zum Artikel
4. Dezember 2011 von Stefan Crämer
Manchmal gibt es gute Gründe, sich vor der Dunkelheit zu fürchten. Denn mit Einbruch der Dämmerung steigen die Dämonen aus dem Horc herauf und machen Jgd auf alle Lebewesen. Einzig magische Siegel, hinter denen sich die Menschen nachts verstecken, bieten eine Zuflucht und die Hoffnung auf den Erlöser, der laut den Fürsorgern eines Tages kommen wird und die Horclinge besiegen. … zum Artikel
2. Dezember 2011 von Stefan Crämer
Todesanzeigen üben auf viele Menschen eine ungeheure Faszination aus. Sie sie vermitteln nicht selten ungewöhnliche und unterhaltsame Einblicke in das Leben der anderen. Außerdem bieten sie Gelegenheit, sich mit der eigenen Endlichkeit zu beschäftigen. … zum Artikel
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Tipp:
Hazmat Modine – Cicada
 Diese Band haben wir per Zufall auf Porijazz 2009 erlebt. Eigentlich dort, um Fotos von Erykah Badu zu machen, hatten wir Zeit und die verbringt man auf einem Jazzfestival am besten mit Musik. Unser musikalisches Frühstück bestand also an dem Tag aus Hazmat Modine. Und was für ein Frühstück das war! Wade Schuman, Sänger, Gitarist, Mundharmonikaspieler und Frontmann der New Yorker Truppe ist nicht nur begnadeter Musiker mit rauher, bluesiger Stimme. Er spielt im Publikum, mit dem Publikum, um das Publikum herum. Nicht ohne Grund bezeichnet ihn Alan Young als New Yorks dynamischsten Performer.
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