Kurzfilme aus Burkina Faso

Kurzfilme aus Burkina Faso
Im "Hinterzimmer" des Ars Nova sind derzeit Kurzfilme von Fanta Régina Nacro zu sehen.
Im "Hinterzimmer" des Ars Nova sind derzeit Kurzfilme von Fanta Régina Nacro zu sehen.

Turku (sc). Burkina Faso ist ein kleiner westafrikanischer Binnenstaat und zählt zu den Ärmsten der Welt. Gleichzeitig ist Burkina Faso so etwas wie das Zentrum des afrikanischen Films. Sein Festival Panafricain du Cinéma et de la Télévision de Ouagadougou (FESPACO), das alle zwei Jahre in der Hauptstadt abgehalten wird, ist nicht nur bei Cineasten bekannt.

Die 1962 geborene Regisseurin Fanta Régina Nacro gewann mit „Bintou“ den Preis für den besten Kurzfilm 2001. Seit einigen Tagen sind im sogenannten „Hinterzimmer“ des Ars Nova Museums in Turku außer Bintou noch „Le Truc de Konaté“ (1998) und „Puk Nini“ (1995) zu sehen.

Nacro ist eine der wenigen Frauen in der Filmindustrie ihres Landes und zugleich eine der Hauptfiguren im Filmgeschäft Burkina Fasos. Ihr Film „Un certain matin“war 1991 der erste Film einer Frau überhaupt. Seit 1993 betreibt Nacro, deren Filme sich vor allem durch einen feinen Humor auszeichnen, ihre eigene Produkionsfirma in Ouagadougou.

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