Jostein Gaarder – Jonathan und die Zwerge aus dem All

Jostein Gaarder – Jonathan und die Zwerge aus dem All

Buchcover: Jostein Gaarder – Jonathan und die Zwerge aus dem AllNatürlich hat Jonathan schon mal was von Außerirdischen gehört. Und auch von Zwergen. Aber plötzlich leibhaftig vor einem außerirdischen Zwerg zu stehen, ist noch etwas anderes, als nur von ihnen zu hören.

Das Seltsamste an dem gelben Kerlchen ist nicht die Farbe, sondern dass er ständig würfelt und obendrein auch noch taub zu sein scheint. Andauernd würfelt er Sechsen – was nicht weiter schwer ist, wenn man einen Würfel hat, auf dem es nur diese Zahl gibt – und sagt Dinge, wie „Dann entkommen sie eben nicht!“ Auf die Frage Jonathans, was das ganze zu bedeuten habe, geht er gar nicht ein.

Schließlich erfährt Jonathan, dass das gelbe Volk vom Planeten Sykk kommt und eine Art Wohnungstausch vorhat. Die Menschen sollen nach Sykk gebracht werden und das gelbe Volk bleibt hier, wegen der leckeren Bananen.

Das möchte Jonathan natürlich verhindern, aber so einfach ist das nicht. Denn es gelten nur dann neue Regeln, wenn man eine Sieben würfelt. Und das muss man mit einem Würfel voller Sechsen erstmal schaffen.

Eine wunderschöne Geschichte über Träume und Möglichkeiten. Darüber, wie es ist, sich am Rande des Möglichen zu bewegen, weil man da auch immer näher an das Unmögliche herankommt. Und wer weiß, vielleicht gibt es ja einen Würfel mit sieben Seiten?

Hanser, gebunden, 48 S. ISBN 978-3-446-23089-7, € 12,90

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