Ernst Wilhelm Nay, Das Polyphone Bild

(WIL/ jma). In enger Zusammenarbeit mit der Ernst Wilhelm Nay Stiftung in Köln hat das Kunstmuseum Bonn eine große Überblicksausstellung der Gouachen, Aquarelle und Zeichnungen von Ernst Wilhelm Nay erarbeitet. Im Mittelpunkt von Nays Werk steht die Farbe; nicht nur in den Gemälden, sondern auch in den 150 Papierarbeiten, die für die Ausstellung aus dem Eigentum der Nay Stiftung, aus Museums- und Privatbesitz zusammengetragen wurde. Die Präsentation vermittelt die künstlerische Entwicklung des 1902 in Berlin geborenen und 1968 in Köln gestorbenen Künstlers von den frühen »Lofoten-Bildern« über die »Augen-Bilder« bis zu seinen späten Werken, bei welcher er die Farben zu einem kontrastreichen Nebeneinander klar begrenzter Flächen überführt.


Die Ausstellung wird im Anschluss im Museum Liner, Appenzell / Schweiz sowie im Mönche­haus Museum für moderne Kunst, Goslar zu sehen sein.

Eröffnung ist am 19. September um 19.00 Uhr

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