2012 is not the end, vieles von Turku 2011 geht in die nächste Runde

[slideshow id=4]Turku (sc). 2012 ist nicht das Ende verkündete man am Ende des Kulturjahres 2011 in Turku. Und tatsächlich wird hier im Sommer und Herbst einiges von dem geboten, was das Kulturjahr mit sich brachte. Feuer und Sauna waren die Mottos von Turku 2011. Und gerade die Saunen erfreuten sich großer Beliebtheit. Vier Künstler hatten im letzten Jahr vier verschiedene und außergewöhnliche Saunen für das Stadtgebiet designed. Die wohl beliebteste von allen war die Sauna Obscura der Künstlerin Heidi Lunabba, die auf einem Floß vor der Insel Ruissalo schwamm und in deren Innerem die umliegende Landschaft auf die Wände projeziert wurde; eine große Camera Obscura eben.

Neben der Sauna Obscura gab es in Turku noch drei weitere: Solaris von Hans-Christian Berg und Mika Ihanus, Hotcube des Künstlers Harri Markula und der Sounding Dome, genannt die Zwiebel (Sipulisauna) von Jan-Erik Anderson und Shawn Dekker, die mit einer Soundinstallation versehen ist, die je nach Wärme und Luftfeuchtigkeit in der Sauna andere Töne produziert. Und eben diese Zwiebel steht seit ein paar Tagen den Einwohnern und Turisten in Turku zur Verfügung. Wer vor dem Wäinö Aaltonen Museum also halbnackte Menschen herumlaufen sieht, hat es keineswegs mit Exhibitionisten zu tun, sondern mit ganz normalen Saunagängern, die sich nach der Arbeit kurz in der Zwiebel frisch machen, oder mit Freunden ein wenig in der Sauna plaudern wollen.

[slideshow id=5]Auch das Farbspektakel Colourscape aus London wird wieder seinen Platz in Turku finden. Eyemusictrust wird wie im letzten Jahr die größte ihrer bunten Sphärenwelten in den Kupittaa-Park verfrachten und dort Konzerte und und Worlshops veranstalten. Natürlich kann man sich ab dem 17. Juli auch enfach nur durch die Farbwelt treiben lassen.

Das Street Art Festival Eurocultured war ebenfalls ein so großer Erfolg, dass die Stadtväter es ihren Einwohnern auch in diesem Jahr nicht vorenthalten wollen. So wird Eurocultured also zum zweiten mal Manchester verlassen und in den hohen Norden ziehen, um die Stadt ein wenig aufzumischen.

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